Neue Dienstleistungen der physiatrischen Klinik

14. 9. 2017

Peter Kurila, Dr. Med., Spezialist für Physikal- und Rehabilitationsmedizin,

ist ein Spezialist für Diagnostik und Therapie der Folgen von Verletzungen und degenerativen Erkrankungen des motorischen Systems. Er ist der einzige Arzt in Slowenien, der eine beendete Ausbildung nach der Methode der dynamischen neuromuskulären Stabilisierung hat. Mit dieser Methode können Patienten sicher und effektiv Schmerzen, die aus falschen motorischen Gewohnheiten stammen, stillen. Diese beschleunigen häufig die Abnutzung von Knorpeln oder anderen Weichgewebestrukturen. Für Ihre Diagnose verschreibt er die effektivste Art der Physikaltherapie. Er führt verschiedene Techniken der manuellen Medizin aus und appliziert medizinische Präparate zur beschleunigten Regeneration beschädigter Strukturen des motorischen Systems (Kollagen, Hyaluronsäure, „Blockade“ mit Kortikosteroiden usw.). Fragen Sie ihn um eine Meinung aus der Sicht eines Physiaters bezüglich der Notwendigkeit einer Operation (der Wirbelsäule, der Hüfte, des Knies, der Schulter) bzw. wie man mit anderen Behandlungsmethoden das gleiche oder bessere Ergebnis erzielen kann.

 

DIENSTLEISTUNG

PREIS IN EUR

 

 

Fachärztliche Untersuchung

63

Fachärztliche Kontrolluntersuchung

40

Applizierung von Vitamin C

80

Applizierung der Hyaluronsäure Suplasyn

165

Applizierung von Kollagen - kleineres Bereich

25

Applizierung von Kollagen - größeres Bereich

45

Blockade

40

 

 

Applizierung von Vitamin C       

Ein chronischer Mangel von Vitamin C kann im Körper eine verringerte Funktion des Immunsystems und eine Verlangsamung von Biochemischen Prozessen verursachen. Als Folge treten häufige Infektionen, eine dauerhafte Erschöpfung und sogar ernste Herz- und Gefäßerkrankungen auf. Eine Applizierung von Vitamin C in die Ader mit der Absicht, Vorräte im Körper schnell zu ergänzen, ist für alle Menschen nach einer Operation, für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen, Diabetes, Herzerkrankungen usw. empfehlenswert. Vor der Applizierung von Vitamin C muss dringend eine Besprechung mit dem Arzt geführt werden, damit er die Dosis sowie die Frequenz der Applizierung von Vitamin C bestimmt, wobei er mögliche Kontradiktionen berücksichtigt.

Applizierung der Hyaluronsäure Suplasyn

Die Applizierung von Hyaluronsäure in das Kniegelenk verbessert die Gleitfähigkeit des Gelenkes und Dämpfung von Stößen, die den Knorpel beschädigen können. Auf diese Weise werden der Schmerz und die Steifheit verringert und das Fortschreiten der Arthrose verlangsamt. Die Behandlung von Abnutzungen im Kniegelenk kann nur eine Spritze umfassen, was ein großer Vorteil im Vergleich zu älteren Hyaluronsäure-Präparaten aus der Vergangenheit ist. Der Spezialist beurteilt dann, ob Suplasyn für sie die richtige Wahl ist.

 

Applizierung von Kollagen

Das Kollagen bildet ganze 30 % von Eiweißen im Körper: Sehnen, Bänder, Muskeln, Gelenkkapseln, Knorpel ... Bänder und Sehnen beinhalten sogar 70–80 % Kollagen. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Applizierung von Kollagen auf der verletzten Stelle bei Heilung von Wunden sowie Erneuerung von Gelenkknorpel, Bändern, Sehnen und Faszien hilft.

Die Applizierung von Kollagen in Weichgewebe stellt einen innovativen und effektiven Ansatz bei der Behandlung von akuten und chronischen Verletzungen und Abnutzungen von Bewegungsorganen dar. Der größte Nutzen der Behandlung mit der Applizierung von Kollagen direkt ins Gewebe wird in den ersten drei Monaten nach der Verletzung oder dem Auftreten von Überlastungssymptomen erwartet, da in dieser Zeit im beschädigten Gewebe die Heilungsprozesse stattfinden.

Auf eine natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen ersetzt man so das Kollagendefizit im Gewebe. Das ermöglicht den Prozess der Geweberegeneration, was notwendig für die langfristige Verbesserung der Funktion von Bewegungsorganen ist. Ein zusätzlicher Vorteil von Kollagenspritzen ist auch, dass sie nicht direkt in die Gelenke, sondern nur in ihre Nähe appliziert werden müssen. Somit vermeiden wir mögliche Komplikationen bei der Applizierung von Medikamenten in das Gelenk.